Review: Bruce Hornsby – ABSOLUTE ZERO

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Review: Bruce Hornsby – ABSOLUTE ZERO

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Bruce Hornsby Absolute Zero

Starke Rückkehr mit vielfältigem Mainstreamrock.

Bruce Hornsby feierte seine großen Er­­folge Ende der 80er-Jahre, insbesondere das Album THE WAY IT IS gilt als Mei­lenstein des gehobenen Mainstream-Rock, der Titeltrack macht sich bis heute gut im Radio. Danach war Hornsby weiter fleißig, arbeitete als Filmkomponist, war als Keyboarder Teil der Besetzung von The Grateful Dead – und wurde zuletzt von einer neuen Hörergeneration wiederentdeckt, die den Worten von Justin Vernon von Bon Iver folgte, der Bruce Hornsby als großes Vorbild bezeichnete. Der Veteran hat also Rückenwind, und den nutzt er auf ABSOLUTE ZERO, seiner ersten Studioplatte seit zehn Jahren. Der Titeltrack zu Beginn zeigt seine Stärken: Luftiges Arrangement, Zug zur Hymne, perlendes Klavier – bei kaum einem anderen Songwriter klingt Mainstreamrock so leicht. Es folgen ein paar Ausflüge in Soul-, Funk- und Gospelmusik, die Streicher von yMusic zeigen ihr Können, in Erinnerung bleiben aber die Balladen, allen voran ›Cast Off‹ (eingespielt mit Buddy Justin Vernon).

7/10

Bruce Hornsby
ABSOLUTE ZERO
THIRTY TIGERS/AL!VE

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