Review: Corey Taylor – CMFT

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Review: Corey Taylor – CMFT

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Spannender Alleingang

Corey Taylors Debüt klingt weder nach Slipknot noch nach Stone Sour und lässt sich partout nicht in irgendeine Genrekiste packen. CMFT ist sozusagen eines dieser quintessentiellen Soloalben, auf denen ein etablierter Künstler in komplett neues Terrain vorstößt. In den 13 enthaltenen Songs entführt der charismatische Sänger aus Des Moines, Iowa, den Hörer auf eine Reise durch seine musikalischen Vorlieben, die von Rock, Punk über Nu-Metal bis hin zu akustischem Grunge, Country und HipHop reichen. Dabei mischt Taylor in den hervorragend komponierten Stücken die Stilistiken so geschickt, dass er – bewusst oder unbewusst – einige neue Crossovermischungen kreiert.

Bereits während des ersten Durchlaufs von CMFT wird klar, wie viel Spaß Corey im Studio und der vorhergehenden Songwritingphase gehabt haben muss. Ergo ist die Scheibe für musikalische Freigeister absolutes Pflichtprogramm. Corey „Motherfuckin’“ Taylor hat sich den das Cover zierenden „CMFT Championship Belt“ wirklich mehr als verdient.

8 von 10 Punkten

Corey Taylor, CMFT, ROADRUNNER/WARNER

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