Review: Marc Broussard – HOME (THE DOCKVILLE SESSIONS)

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Review: Marc Broussard – HOME (THE DOCKVILLE SESSIONS)

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Marc Brousard Home
Was braucht es al­­les, um richtig gute, berührende Musik zu machen? Im Zweifelsfall reichen Stimme und Instrument. Zumindest im Falle des aus Louisiana stammenden Sängers und Song­schreibers Marc Broussard. Seit 2002 veröffentlicht der Sohn von Boogie-Kings-Mitglied Ted Broussard Tonträger, zehn Alben stehen bereits zu Buche. Zum großen Wurf hat es bisher nicht ge­­reicht. Warum das so ist? Weiß der Teufel! An mangelndem Talent kann es jedenfalls nicht liegen, wie er jetzt mit dem live eingespielten Album HOME (THE DOCKVILLE SESSIONS) klar macht. Meist nur von einem Piano oder einer Akustik-Gitarre begleitet, singt sich Broussard durch die Highlights seines Re­­pertoires – und nicht selten die Seele aus dem Leib. Ein Best-Of von einem Sänger in Bestform. Wer ihn in Tracks wie ›Gavin’s Song‹ oder ›Come In From The Cold‹ hört, könnte zum Fan werden.

Marc Broussard
HOME (THE DOCKVILLE SESSIONS)
BIG LAKE MUSIC/ROUGH TRADE

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