Review: Maverick – ETHEREALITY

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Review: Maverick – ETHEREALITY

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Die Melodie macht’s

Besonders choral liefern Maverick auf ETHEREALITY großes Kino ab. Das 2012 gegründete Quintett um die Balfour-Brüder Dave und Ryan Sebastian haut ein Oh-Oh und einen catchy Refrain nach dem anderen raus. Manche Songs beginnen sogar mit hymnischen Oh-Ohs. Kein Wunder, verrät ein Blick auf die Bandpage doch, dass bis auf den Drummer alle Mitglieder Backing-Vocals beisteuern. Und die haben es melodisch und musikalisch in sich und unterstützen den nicht gerade stimmschwachen Leadsänger Dave perfekt. Bei allen oft groß aufgehenden Chören bleibt die Heavyness aber nie auf der Strecke. Gitarren und Grooves gehen gut nach vorne. Umso mehr, als bei Maverick zwei Leadgitarristen den instrumentalen Ton angeben, während Dave das vokal tut. In einer Nummer wie ›Switchblade Sister‹ findet man die Stärken der Band vereint. Hier stimmen Rock und Refrain einfach perfekt. Im finsteren Video dazu sieht man, wie sich die Nordiren ins Zeug legen und Dave Balfour sich die Seele aus dem Leib singt. Harmonischer und hymnischer Heavy-Rock aus Belfast.

7 von 10 Punkten

Maverick, ETHERALITY, METALAPOLIS RECORS/DA MUSIC

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