Review: Queensrÿche – CONDITION HÜMAN

-

Review: Queensrÿche – CONDITION HÜMAN

- Advertisment -

queensrycheRichtig gut. Ganz ehrlich.

Hoppala, was ist denn mit denen passiert? Queensrÿche reißen wieder mit – man soll die Hoffnung ja nie aufgeben! Wenig erwartet, als CONDITION HÜMAN erstmals lief, unterschwellig zufrieden mitgewippt, beim zweiten Durchlauf erstaunt aufgehorcht – und beim dritten Mal realisiert, dass dieses Al­­bum richtig gut ist! Über 30 Millionen Platten in mehr als 30 Jahren Bandgeschichte lügen eben doch nicht: Diese Band besitzt außergewöhnliche Fähigkeiten. Das wird schon bei der geradlinigen Eröffnungsnummer ›Arrow Of Time‹ klar, die eine gewisse Nähe zu Iron Maiden nicht verleugnen kann und über enormes Hit- und Mit­singpotenzial verfügt. Überhaupt herrscht auf dem von Zeuss (Rob Zombie, Hatebreed) produzierten Album eine Hitdichte vor, wie man sie seit vielen, vielen Jahren nicht mehr von dieser Band gehört hat. Da schmerzt es auch nicht, dass statt Originalsänger Geoff Tate ein anderer Mann (Todd La Torre) vorm Mikro steht. Der macht seine Sache nämlich genauso gut. Anspieltipp: alles.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Rückblende: Otis Redding mit ›(Sittin’ On) The Dock Of The Bay‹

Geschrieben von Redding und seinem Gitarristen und Produzenten Steve Cropper, wurde der Song zu einem der langlebigsten Hits von...

Meilensteine: The Tubes

Juni 1975: Fulminantes LP-Debüt mit der Hymne ›White Punks On Dope‹ erscheint Als die Nina Hagen Band 1978 mit ›TV-Glotzer‹...

Todd Rundgren: Der Universal-Wizard

Ist Todd Rundgren nicht in erster Linie Musiker? Schon, aber auch als einfallsreicher Produzent hinterließ er tiefe Spuren, ebenso...

Das letzte Wort: Dave Wyndorf

64 und kein bisschen leise – der Kultstar aus New Jersey legt mit Monster Magnet dieser Tage eine Covers-Platte...
- Werbung -

The Kinks: Wir gegen die

Es tut gut zu wissen, wer der Feind ist. Die Kinks spüren das, als sie vor 50 Jahren ihr...

Die fünf Gesichter von Deep Purple: Don Airey

„Onkel Don“ – so nennen seine Bandkollegen Don Airey manchmal, und es ist nicht schwer zu begreifen, warum. Der...

Pflichtlektüre

Nine Inch Nails: London, O2

Von Mr. Self Destruct zu Mr. Super-Routiniert So hatte sich...

U2: Konzertabbruch in Berlin

Nach ›Beautiful Day‹ versagte Bono die Stimme. Deshalb mussten...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallen
Für dich empfohlen