Review: The Doors – THE SINGLES

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Review: The Doors – THE SINGLES

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Break on through to the other side: US-Singles-Kollektion mit einigen Raritäten.

Sechs Studioalben von THE DOORS bis L.A. WOMAN sowie der Doppel-LP-Konzert­mitschnitt ABSOLUTELY LIVE (1970) erschienen zu Lebzeiten von Frontmann Jim Morrison. Zwei weitere Alben in Triobesetzung folgten 1971 und 1972 posthum. 20 US-Singles ergänzen den Katalog der Jahre 1967 bis 1971, respektive vereinzelter weiterer Veröffent­lichungen bis 1983. Schon weitgehend auf anderen Kompilationen findet sich der Inhalt von THE SINGLES, zu erwerben in diversen Formaten: 2-CD (44 Tracks), 2-CD/Blu-ray (44 Tracks plus Quadrophonic Audio des 73er-Samplers THE BEST OF THE DOORS) sowie 7-Inch-Vinylbox, eine weltweit auf 10.000 Stück limitierte Box mit 20 45igern im jeweiligen Original-Artwork. Darunter auch die Spätwerke ›Roadhouse Blues (Live)‹/›Albinoni: Adagio‹ (1979) und ›Gloria (Live)‹/›Moonlight Drive (Live)‹ (1983). Um die Kol­lektion Sammlern und Komplettisten schmackhaft zu machen, griffen die Macher auf einen legitimen Trick zurück: Zwischen die Klassiker ›Break On Through (To The Other Side)‹, ›Light My Fire‹, ›People Are Strange‹, ›Love Me Two Times‹, ›Moonlight Drive‹, ›Roadhouse Blues‹, ›Riders On The Storm‹, ›Tightrope Ride‹ und ›The Mosquito‹ samt rarer Non-LP-B-Seiten ›Who Scared You‹, ›(You Need Meat) Don‘t Go No Further‹ und ›Tree Trunk‹ pflegen sich allseits bekannte, bis dato aber unveröffentlichte Archivfundstücke ein: ›Hello, I Love You‹, ›Touch Me‹, ›Wishful Sinful‹ und ›Tell All The People‹ wurden seinerzeit in rarer Mono-Version in nur streng limitierten Auflagen an US-Radiosender verschickt.

9/10
Michael Köhler

The Doors
THE SINGLES
ELEKTRA/RHINO/WARNER

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