Review: The Last Guardian

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Review: The Last Guardian

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last guardianErgreifender Geniestreich des ICO-Schöpfers.

Chefentwickler Fumito Ueda knüpft mit THE LAST GUARDIAN nahtlos an seine Ausnahmetitel ICO (2001) und SHA­DOW OF THE COLOSSUS (2005) an. THE LAST GUARDIAN entführt in eine traumhafte, faszinierende Welt. Im Fokus steht ein entführter Junge, der in einer Höhle aufwacht und mysteriöse Tätowierungen auf seinem Körper entdeckt. Er flieht und befreit eine riesige Kreatur namens Trico, welche Elemente einer Katze, eines Vogels, eines Greifs und des Drachens Fuchur („Die unendliche Geschichte“) vereint. Die beiden müssen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten klug kombinieren, um ein großes Geheimnis zu lüften. Spieler steuern den Jungen, der wiederum seinem XXL-Begleiter Befehle erteilt. Das Fabelwesen hat allerdings seinen ganz eigenen Willen, möchte natürlich regelmäßig gefüttert werden und reagiert auf Anweisungen entsprechend diverser Ver­trauensstufen, die Spieler durch ihr Handeln aktiv beeinflussen. So rückt die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten in den Mittelpunkt, was ein außergewöhnliches Spielerlebnis weitab gängiger Konventionen nach sich zieht: In THE LAST GUARDIAN zählen Freundschaft, Karma und Respekt deutlich mehr als bloße Geschicklichkeit oder Schnelligkeit. Somit führt das Action-Adventure die Tradition seiner Vorgänger fort und verdient erneut das Prädikat: „besonders wertvoll“.

THE LAST GUARDIAN
PlayStation 4
SONY

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