Review: The Moody Blues – DAYS OF FUTURE PASSED LIVE

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Review: The Moody Blues – DAYS OF FUTURE PASSED LIVE

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Moody Blues Days Of Future Passed Live

Die Proto-Progger zelebrieren ihren Albumklassiker.

Vergangenes Jahr feierte jene Platte ihr 50. Jubiläum, die Moody Blues den Ruf als Pioniere des or­­chestralen psychedelischen Rock einbrachte. Ehrensache, dass Jus­tin Hayward, John Lodge und Graeme Edge das mit einer Tournee feierten. Aufgezeichnet wurde das Konzert im Sony Centre For Performing Arts in Toronto. Und für ihre mehr als 70 Jahre wirken die drei bemerkenswert agil. Besonders Hayward, der den Beweis führt, dass weiße Hosen auch beim älteren Herrn nicht lächerlich wirken müssen. Los geht’s mit einigen Favoriten wie ›I’m Just A Singer (In A Rock And Roll Band)‹ oder ›Your Wildest Dreams‹, für die Aufführung von DAYS OF FUTURE PASSED entert ein Orchester die Bühne. Auf der Leinwand gibt’s begleitend sogenannte stimmungsvolle Bilder zu sehen, Son­nen­aufgänge, Sonnenuntergänge, explodierendes Feuerwerk. Für Kitsch hatten die Briten eben schon immer eine Schwäche, freilich auch im unbezwingbaren ›Nights In White Satin‹. Das be­­kommt naturgemäß den größten Applaus. Im Bonusteil sprechen die Bandmitglieder über ihr epochales Album.

7/10

The Moody Blues
DAYS OF FUTURE PASSED LIVE
EAGLE VISION/UNIVERSAL

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